Aktives Energiemanagement: HYPO NOE First Facility geht mit einem Vier-Stufen-Programm in den Herbst.
Zu hohe Investitionskosten“ – jenes Killerargument, das meist dafür verantwortlich ist, dass Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz bei Bestandsobjekten scheitern. Ein Argument, das für Susanne Schindler, Chefin der HYPO NOE First Facility, nicht mehr tragbar ist: „Der Nachweis einer energieeffizienten und nachhaltigen Betriebsführung ist heute für viele private und gewerbliche Mieter das wichtigste Kriterium bei der Entscheidung für ein Miet- oder Kaufobjekt.&hellip
Verkehrte Welt: Alle kennen die Kostentreiber einer Immobilie, aber niemand kümmert sich darum. Der Grund ist banal: Bisher waren die größten Kostentreiber einer Immobilie – die Nutzungskosten – in der Planungsphase kaum berechenbar. Zusammen mit e7 Energie Markt Analyse GmbH haben wir ein Computertool zur Berechnung von Lebenszykluskosten entwickelt, das mit einer Schwankungsbreite von +/- 20 Prozent eine höhere Sicherheit als die bisher gängigen Berechnungsmethoden bietet.
Dass die Nutzungskosten einer Immobilie nach etwa zehn Jahren&hellip
Flächenreduktion auf Kosten der Mitarbeiter rentiert sich nicht. Gutes Facility Management sucht Einsparungsmöglichkeiten im Bereich der Nutzungskosten.
Auf Grund der Analyse der Kostenstruktur unserer Kunden wissen wir, dass sich die Sachkosten eines Dienstleistungsunternehmens im Bereich Facility Management auf rund 17% der Gesamtausgaben belaufen“, so Karl Friedl, GF des Strategieberaters M.O.O.CON. „Das ist der drittgrößte Kostenblock, hinter dem sich hohe Einsparungsmöglichkeiten verbergen.“ In diesem Zusammenhang erscheine es naheliegend, über Flächenreduktion nachzudenken. Doch aufgepasst: „Produktivität hängt nicht&hellip
Stellen Sie sich das vor: Ihr Unternehmen läuft wie am Schnürchen – reibungslos und störungsfrei in einem top gepflegten Umfeld. Alle Abläufe sind bestens koordiniert, Ihre Servicepartner sind zuverlässig und kostenbewusst. Sie behalten immer den Überblick und haben das unglaublich gute Gefühl, dass Ihre Immobilie jeden Tag an Wert gewinnt. Nun: Das ist kein Zufall, sondern Facility Management (FM). Dabei geht es um strategisches Gebäudemanagement, Vermeidung von Fehl-, Blind- und Doppelprozessen sowie um die Optimierung aller&hellip
Mit dem Projekt „Schildbürgerhaus“ entwickelt die TGA-Gruppe anhand realer Pannen Lösungsvorschläge – für den Gesamtprozess Planung, Errichtung und Betrieb eines Gebäudes.
Es ist zwar schon lange her, aber trotzdem erinnert man sich gerne an den einen oder anderen Streich der Schildbürger. Als sie in der mittelalterlichen Stadt Schilda ein neues, pompöses Rathaus erbauten, vergaßen sie auf ein nicht unwichtiges Detail: Die Fenster. Das Rathaus blieb stockfinster. Es heißt, sie hätten versucht, mit Eimern das Sonnenlicht&hellip
Weniger Stromverbrauch, weniger intensive Reparaturkosten, mehr Leistung aus der Anlage herausholen
In die Jahre gekommene Kälteanlagen müssen nicht aufwändig und unter Baustellen-Bedingungen ersetzt werden. Der Profi kann auch mit kleinen gezielten Eingriffen und Adaptionen die volle Leistungsfähigkeit wieder herstellen.
Bringt eine Kälteanlage nicht mehr die geforderte Leistung, kann das unterschiedliche Gründe haben. So kann sie zum Beispiel für die ursprünglichen Raumverhältnisse zwar richtig dimensioniert worden sein, die Leistungsanforderungen sind aber inzwischen gestiegen, etwa in einem&hellip
Mit Reject-Power-Anlagen von Siemens Energie- und Entsorgungskosten sparen
Abfälle und Reststoffe mit mehr als 5 Prozent Anteil an organischen Kohlenstoffen (Total Organic Carbon, TOC) dürfen seit Anfang 2009 in ganz Österreich nicht mehr deponiert werden. Industriebetriebe sind daher oft gezwungen, ihre Reststoffe an zentrale Reststoff- sowie Müllverbrennungsanlagen zu liefern. Dies verursacht beträchtliche Entsorgungskosten. Abhilfe bringen die von Siemens Industry Solutions Österreich „Reject-Power-Anlagen“, wie sie u.a. auf der Vienna-tec vorgestellt wurden. Sie erzeugen aus Reststoffen Strom&hellip