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ÖGNI als Motor der Nachhaltigkeit – Jahrespressekonferenz

Der formale Jahreswechsel hat an den Rahmenbedingungen der Bau- und Immobilienwirtschaft nichts geändert: Klimawandel und Finanzkrise, welche die Finanzierung von herkömmlichen Objekten schwieriger macht, sind noch dringendere Herausforderungen als zuvor. Hinzu kommt eine mögliche Eintrübung der wirtschaftlichen Großwetterlage. Für das Jahr 2013 hat sich ÖGNI daher praxisnahe Ziele gesetzt, denn „wir verstehen uns als Motor, der aktiv Themen anschiebt und die Umsetzung auch tatsächlich ermöglicht“, so ÖGNI Gründungspräsident Philipp Kaufmann.
Inhaltliche Schwerpunkte 2013
Ein Instrument&hellip

ÖGNI als Motor der Nachhaltigkeit

Die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) prägt seit drei Jahren den Paradigmenwechsel der Bau- und Immobilienwirtschaft hin zur Nachhaltigkeit. Auf der GBB (Green & Blue Building Conference) hat Confare die Besten des Jahres ausgezeichnet: der SPAR Klimaschutzmarkt am Froschberg ist das beste Blue Building 2012, Philips hat mit LumiMotion die Innovation im Bereich der Produkte geschafft und ÖGNI-Gründungspräsident Philipp Kaufmann wurde als Blue Thinker des Jahres ausgezeichnet.
Die Bau- und Immobilienwirtschaft steht eingedenk von&hellip

Ausgezeichnet! Die jüngsten Zertifizierungen

„Willkommen in der Familie der Blue Buildings“, heißt es für die folgenden Objekte. Deren unterschiedlichen Nutzungsarten sowie ihre geografische Verteilung macht deutlich, welchen Stellenwert die Nachhaltigkeit mittlerweile hat.
Vorzertifikat Gold, Industrie Neubau
Spar Logistikzentrum Ebergassing
Das Logistikzentrum im niederösterreichischen Ebergassing zeigt besonders gut, dass auch Industriebauten allen Kriterien der Nachhaltigkeit entsprechen können. Bei diesem Vorhaben werden ausschließlich nachhaltige Baustoffe zum Einsatz kommen, 100 Prozent der Abwärme wird für die Heizung verwendet, ergonomische Arbeitsplätze verstehen sich&hellip

Die überraschende Ethik-Revolution

Man hätte ja viel vermutet, aber dass ausgerechnet die Bau- und Immobilienwirtschaft Vorreiter in Sachen Transparenz und Ethik wird, ist wohl für die meisten überraschend.
Wenngleich unerwartet ist die eingeleitete Ethik-Revolution keine zufällige. Mit dem richtigen Werkzeug können sämtliche Unternehmen der Bau- und Immobilienbranche nachweisen, dass sie ethisch handeln. In Zeiten, in denen Korruptions-Skandale permanent Schlagzeilen machen, kommt das gerade recht.
Pioniere: EHL, Rhomberg, CA Immo
Vorreiter hinsichtlich der Qualität in der Bau- und Immobilienwirtschaft sind&hellip

140 kWp am aspern IQ: Nikko sorgt für flexible Montage

Die PV-Anlagen am aspern IQ wurden von der Nikko Photovoltaik GmbH errichtet. Das auf die Planung und Montage von Solarmodulen spezialisierte Büro hat dabei von AluKönigStahl das Konzept übernommen und in Abstimmung mit dem Generalunternehmer Östu Stettin sowie dem Bauherren in die Ausführungsplanung übergeführt und in vier Teilprojekten errichtet.
Nikko-Chef Erik Sehnal beschreibt das Projekt: „Entscheidend war eine schnelle Anpassung der Umsetzung auf Änderungen des Planungsstandes sowie auf die Abstimmung mit anderen Gewerken. Kurze Wege&hellip

aspern IQ: Techno-Zentrum mit Kraftwerks-Charakter

Im derzeit größten Stadtentwicklungsprojekt Europas – der „Seestadt“ in Wien-Donaustadt – hat die Wirtschaftsagentur Wien das erste Bürogebäude bereits zu 30 Prozent vermietet. Aktuell verhandelt sie mit mehreren ansiedlungsbereiten Technologie-Unternehmen, um aus dem aspern IQ ein vernetztes Technologie-Zentrum zu machen. Die Netto-Miete kommt in dem Plusenergiegebäude auf 11,5-12 Euro/m2 – Heizen und Kühlen inklusive.
Mit dem „Energy Base“ in Wien-Floridsdorf demonstrierte die Wirtschaftsagentur Wien bereits 2008 mit den pos architekten, dass sich Niedrigenergiegebäude und gebäudeintegrierte&hellip

Effizienz im aspern IQ: Mit Schüco-Systemen von AluKönigStahl

aspern IQ ist auch für AluKönigStahl ein Musterbeispiel für integrale und nachhaltige Gebäudeplanung. Anhand der energieeffizienten Schüco-Fenster, die in Kooperation mit unserem Metallbaupartner eingesetzt wurden, als auch anhand des integrierten Photovoltaik-Teils, der gemeinsam mit unserem PV-Partner entwickelt wurde, sieht man deutlich, was ein Systemlieferant wie AluKönigStahl hier beitragen kann.
Mit dem neuen Aluminiumfenstersystem Schüco AWS 90.SI+ werden die Vorteile des Werkstoffes Aluminium mit zukunftsweisender Wärmedämmung für eine nachhaltige Architektur verbunden. Sie sorgen aber nicht nur&hellip

„Wir sind Teil einer Revolution“

Die Bau- und Immobilienbranche steht vor einschneidenden Veränderungen: weg vom Gegeneinander, hin zum partnerschaftlichen Handeln, weg vom Preiswettbewerb, hin zu Qualitätsdiskussionen und natürlich zu mehr Ökologie. ÖGNI-Gründungspräsident Philipp Kaufmann plädiert dafür, diesen Paradigmenwechsel aktiv zu gestalten – und nicht einfach passieren zu lassen.
2009 stand Philipp Kaufmann an der Spitze des ersten ÖGNI-Vorstandes. Seither bringt er sich ehrenamtlich für die Nachhaltigkeit ein. Getreu seinem Motto „Visionen ohne Umsetzung sind geträumt“, bringt er sich nicht nur&hellip

Es hat gerade erst angefangen!

Vor zwei Jahren wurden die ersten Leuchtturm-Projekte nach ÖGNI ausgezeichnet. Was folgte, waren visionäre Ideen, welche die Bau- und Immobilienwirtschaft jetzt schon umkrempeln.
Wer hätte gedacht, dass man in so kurzer Zeit so viel verändern kann? Atemberaubend wird es aber erst, wenn man überlegt, was wir in Zukunft noch alles erreichen können“, freut sich Philipp Kaufmann, Gründungspräsident der ÖGNI, auf das was noch folgt.
Und tatsächlich, unheimlich viel hat sich getan in den letzten beiden&hellip

Kranke Häuser werden gesund!

Immobilien können krank machen. Das ist schlecht. Aber: Immobilien können auch gesund machen! Die ÖGNI bietet Leitlinien zur Optimierung von Gesundheitseinrichtungen im Neubau und in der Sanierung.
Der Innovationszyklus in der Medizin ist rasant: Immer mehr und immer schnellere Heilungsmöglichkeiten, innovative Diagnosever­fahren, ver­bes­serte Prozesse.
Ärzte und Personal müssen sich dieser Geschwindigkeit anpassen. Das Gebäude sollte es auch – kann es aber oft nicht. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung bereits mancherorts in den USA. Hier&hellip