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Warum Licht-Contracting so selten realisiert wird

Gerhard Schenk, Geschäftsführer von HSG Zander in Österreich, über die zaghafte Implementierung dieser Geschäftsmodelle.
Als eines der international führenden FM-Unternehmen beschäftigen wir uns schon länger mit dem Thema Licht in Gebäuden – insbesondere im Hinblick auf dessen Einfluss auf den Energieverbrauch. Denn vor allem in älteren Immobilien wurden häufig Lichtlösungen installiert, die beachtliche Energieverbräuche verursachen, die natürlich auch entsprechende Energiekosten nach sich ziehen. Manchmal kommt noch dazu, dass vor allem in Zwischendecken installierte Downlights bzw.&hellip

Von Smart Cities. Und trostlosen Bürokratien.

Energieeffizienz und nachhaltige Umwelttechnologien hat die Europäische Union für politisch korrekt erklärt. Dass der CO2-Ausstoß wie zum Trotz ausgerechnet in den USA und nicht rund um Brüssel sinkt, mögen Sie selbst bedenken. Jedenfalls: In Regionen, die den EU-Kohäsionsfonds an-zapfen dürfen, werden kommunale Projekte fleißig gefördert. Die Slowakei ist eine solche Region. Facility Aktuell folgte der Wirtschaftskammer nach Bratislava. Markus Zwettler
Erste Impressionen: Ost-Autobahn zum Bersten voll, A6 gähnend leer. Es ist ein gutes Gefühl, seinem&hellip

Es läuft nicht rund? Fördert es!

Österreichs zweitgrößter Baukonzern verrenkt sich, um den Schuldenberg zu „strecken“. Ein Kärntner Fertigteilhaus-Hersteller träumte ohne Eigenkapital und mehr als 20 Mio. Euro Schulden bis vor Kurzem noch vom Börsegang. Und der Rest der Branche – ob Baufirma, Zulieferer oder „Fachmedium“ – lebt eingedenk einer Staatsquote von +/- 50 Prozent nur unterm Fördertropf. Förderungen: Ein Streifzug. Markus Zwettler
Für das Jahr 2011 hat das Finanzministerium ohne allzu großes Aufsehen zu erregen kürzlich den „Förderungsbericht der Bundesregierung“&hellip

Atmosphäre: Eine Frage des Klimas

Diskutieren wir noch mit dem Verstand, wenn es darum geht, „die Umwelt zu retten“? Muss das Gesprächsklima völlig vergiftet werden, um ein paar Tonnen CO2 willen weniger in der Atmosphäre? Exzerpte. Markus Zwettler
Franz-Josef Radermacher ist im Club of Rome und ein Verfechter von Finanztransaktionssteuern. Im heurigen „Real Estate Circle“ legte er uns ins seiner Keynote nicht nur ans Herz, ein paar Bäume zu pflanzen. Auch das von ihm herausgegebene Buch „Klimaneutralität – Hessen geht&hellip

Fördern wir uns eben gesund!

Die Baubranche jubelt: „Sanierungsschecks“ sollen 2013 nicht wie bisher für 100, sonder für 300 Mio. Euro ausgestellt werden. „Auslösen“ sollen sie ein Investment von 2,2 Mrd. Euro. „Eingelöst“ werden sie einfach über die höheren Steuern dieser „Belebung“. Klingt toll, diese wundersame Vermehrung des Vermögens aus dem Nichts, nicht wahr? Nur leider ist sie eine Chimäre. Markus Zwettler
Architektenkammer und WKÖ luden zum „Sanierungstag“. Den Einpeitscher von Christoph Leitl habe ich hingenommen, das Gejammere eines Stefan Schleicher&hellip

Die thermische Sanierung im Steuerrecht

Die energetische Optimierung von Bürogebäuden hat auch steuerliche Konsequenzen. Gunther Lang verrät, welche.
Die thermische Sanierung von Gebäuden erlangt immer größere Bedeutung. Begriffe wie „Green Building“ und LEED-Zertifizierung haben sich als Schlagwörter im Zusammenhang mit Büroimmobilien etabliert. Aufgrund der effizienteren Kostenstruktur von „grünen“ Gebäuden – so fallen etwa die Betriebskosten im Regelfall deutlich geringer aus als in „normalen“ Bürogebäuden – ist auch eine erhöhte Tendenz von Gebäudeeigentümern wahrnehmbar, ihre Immobilien in energieeffiziente Bürogebäude „umzuwandeln“, das&hellip

CAFM – ein Vogel, der nicht zum Fliegen kommt?

Die Notwendigkeit von CAFM  sollte nicht mehr diskutiert werden, sondern im Facility Management selbstverständlich sein, meint Reality Consulter Marcus Paulus.
Das Universum an CAFM-Systemen ist dicht gedrängt. Und diese angebotene Systemvielfalt macht es dem künftigen Nutzer nicht gerade leicht, Unterschiede festzustellen und ein für das Unternehmen passendes System zu finden. Sieht man sich die CAFM-Anbieterseite an, dann stellt man sehr schnell fest, dass sich viel zu viele Hersteller um einen viel zu kleinen Kuchen streiten.&hellip

Woher kommt FM – wohin geht FM?

Facility Management ist mehr als das bloße Verwalten von „Facilities“, von Immobilien. Ganzheitliche Management-Kompetenz ist gefragt, meint Albert Pilger.
Die sprachliche Herkunft von Facility Management lässt sich bis in die 1970er Jahre zurückverfolgen. Bereits 1979 erfolgte die Gründung des „Facility Management Institutes“ in den USA, im Jahr darauf begannen erste Ausbildungsprogramme unter dem Begriff „Facility Management“. Damals wie heute war eine Definition von FM wichtig, um sich von reinen Immobilienverwaltern und Gebäudemanagern abzugrenzen und die&hellip

Plädoyer für die Großwärmepumpe

Wärmepumpen-Pionier Karl Ochsner vermisst unter den heimischen Facility Managern das Verständnis für Großwärmepumpen und schwärmt von deren Amortisationszeiten von wenigen Jahren.
Sonnenwärme via Kollektoren in Wärme umwandeln, Biomasse verbrennen – dies sind relativ simple Technologien, die ein jeder versteht und sich auch gut vermarkten lassen. Das Funktions­prin­zip der verschiedenen Wärmepumpen ist da schon wesentlich komplexer, als dass sich ein ähnlich starkes Bewusstsein wie für den Biomasse- und Solareinsatz oder die thermische Sanierung per Dämmung etablieren&hellip

Schränkt 3D-CAD den Architekten ein?

Nein, nein und nochmals nein, meint Christian M. Artaker. Der CAD-Profi im dritten Teil seiner Kommentarserie über die Vorzüge dreidimensionaler Planungs-Tools und ihre Bedeutung für BIM.
Ein Gebäude ist immer ein dreidimensionales Gebilde. Ein Architekt denkt immer dreidimensional, genauer gesagt vierdimensional, weil die Zeitachse ein ewiger und mahnender Begleiter bei jeder Bauplanung ist. Auch wenn es nur ein einfacher Umbau ist, wo ein 2D-Grundriss als Planungsunterlage genügen würde, sind dennoch die Raumhöhen von Bedeutung. Und&hellip