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Jeder Aufzugsschacht ist ein Kamin. Muss er aber nicht sein!

Die Luxemburger AirFlowControl hat mit „BlueKit“ ein Schachtentrauchungs- und -entlüftungssystem entwickelt. Ein typischer Fünf-Etagen-Aufzug fährt damit im Schnitt um 1.800 bis 3.500 Euro billiger pro Jahr. Guy Stamet, der Entwickler des Systems, erklärt, warum es Sinn macht, den Aufzugsschacht intelligent zu belüften.
In mehreren europäischen Ländern hat Guy Stamet sein Konzept bereits am Markt positioniert. Jetzt steht der Rollout von „BlueKit“ auch in Österreich an. Das TÜV-Zertifikat dafür hat er schon. Und am Dach des&hellip

Energieeffizienz 3. Schritt: „Abdrehen“ als erste Maßnahme

In den ersten beiden Beiträgen unserer Serie über Energieeffizienz-Tipps im Facility Management haben wir über das Monitoring des Energieverbrauchs und die Bewertung der Verbraucher berichtet. Nachdem Sie die Anlagen bewertet und Ihre Ziele definiert haben, geht es nun darum, wie Sie diese Ziele erreichen können.
Normalerweise denkt bei Energieeffizienz jeder an die Investition in effizientere Geräte und Anlagen. Dabei ist ein guter Teil an Energieeffizienz durch einfaches Abdrehen zu gewährleisten. Klingt banal? Ist es auch!&hellip

Energie-Monitoring? FM? Jobs für den CIO!

Der Energieverbrauch – das ist für Mocom-Chef Harald Steindl nur einer von vielen relevanten PROZESSEN, die es in und rund ums Gebäude gilt, effizienter zu gestalten. Sich dazu der „Industrialisierung der IT“ zu bedienen, ist für ihn die zwingende Prämisse. Seine Conclusio: ALLE Daten eines Unternehmens gehören in EINEN Einflussbereich – in EIN „Umbrella-Monitoring“.
Was ist wirklich „modern“ an unseren sogenannten modernen Gebäuden? Mocom-Chef Harald Steindl spricht von einer regelrecht „statischen Bewirtschaftung unserer Immobilien –&hellip

Wie viel Kilowattstunden verbraucht Ihr Haus? Wie viel Watt hat Ihre Heizung?

Mehr als 300 kommunale sowie Unternehmens-Gebäude hat die Wien Energie-Tochter Energiecomfort bereits „im Management mit Energieeffizienz-Dienstleistungen“. Udo Altphart leitet die Sparte Energieeffizienz – Facility Aktuell hat er die Vorzüge des Energieeffizienz-Engineerings näher gebracht: Ein Service, der 1) ohne Risiko in Anspruch genommen werden kann und sich 2) immer rechnet.
Facility Aktuell: Dass es heute „Energieeffizienz-Dienstleister“ gibt, hätte sich vor 30 Jahren wohl kaum jemand prophezeien gewagt. Nun, was macht ein solcher?
Udo Altphart: Aufzeigen, Abdrehen&hellip

Energieeffizient automatisieren mit Thermokon-Funklösungen

Das Zusammenspiel von Funktechnologie und Bus-System sorgt nicht nur für mehr Komfort. Darüber hinaus bieten sich zahlreiche Möglichkeiten der Ressourcenschonung: 1) Immense Einsparungen beim Verlegen von Kabel. 2) Zudem entfallen mit dem Funksystem „EasySens“ lästige Batterien, da die Sensoren mittels Energy Harvesting betrieben werden. 3) Schließlich werden die Installations- und Wartungsarbeiten erheblich verringert. In Summe lässt sich durch die kombinierte Steuer- und Regelungstechnik der Verbrauch um bis zu 70 %* senken.
Bereits mit 6 Messpunkten&hellip

Energie effizient nutzen: Berater laden zum Check

Die Beratungen des umwelt service salzburg sparen Salzburger Unternehmen und Gemeinden jährlich mehr als 160 GWh Energie und rund 15 Mio. Euro Betriebskosten. Jüngst konnte etwa beim Möbeldiskonter Möbi der Verbrauch um mehrere Megawattstunden pro Jahr reduziert werden – ein Best Practice Beispiel.
Johann Niedermayer, Chef des Möbeldiskonters Möbi, ist heute stolz auf sein Niedrigenergiegebäude in der Salzburger Fürbergstraße. Viel Geld hat er in die Sanierung seines Möbelhauses investiert – längere Amortisationszeiten haben den Familienunternehmer&hellip

Energieeffizienz: Die Hard Facts

Ausgefeilte Messtechnik analysiert die Energieströme im Gebäude – visualisiert werden sie zu Kennzahlen: Basis für das Konzept eines Energie-Managements, das diesen Namen auch verdient. Sie haben keine Ahnung, wie Sie dies angehen, was all das kostet – und was es letztlich bringt? Lesen Sie nach im „Sparbuch“ von Endress+Hauser.
Eine Company, die mit ihren Messgeräten die renommiertesten Prozessindustrien dieser Erde versorgt und darüber hinaus 70 Prozent Eigenkapital in der Bilanz aufweist – eine solche hat&hellip

Smart Grids? Wo?

Wien brüstet sich, die „smarteste City der Welt“ zu sein. Jedoch: Was ist in Sachen Smart Grids, in Sachen Smart City denn bis dato hier geschehen? Die Lobbyisten der KNX Austria haben recherchiert. Resultat: Herzlich wenig.
Gefragt ist: Eine Inhouse-Schnittstelle, die sowohl mit Versorgern als auch dem Smart Grid kommuniziert. Gefordert ist dazu: Die Vernetzung und der Austausch der Energiedaten aller Verbraucher. Ein intelligentes Zusammenspiel von Beleuchtung, Beschattung, Sicherheitssystemen, HLK, Monitoring, Fernbedienung, Audio- und Video-Equipment&hellip

Best Practice: Energieeffizienz bei A1

Mit Hilfe eines umfassendem Energiemanagements konnte die Telekom Austria 2011 den Stromverbrauch um rund 4 % im Vergleich zum Vorjahr senken.
Neuester Schrei bei A1: Klimaanlagen werden mit Windenergie angetrieben. Dank solcher Hybridlüftungen konnte an vier Standorten der Stromverbrauch um 75 % reduziert werden. Durch eine spezielle Anordnung der Rotorblätter in der Lüftung wird dabei eine Saugwirkung erreicht, die warme Luft aus dem zu kühlenden Raum saugt – auf diese Weise müssen Klimaanlagen sogar im&hellip

„Automatisierung kann mehr als nur Energie sparen“

LOYTEC-Chef Hans-Jörg Schweinzer kritisiert: „Automatisierungs-Ausschreibungen erfolgen derzeit in Österreich ohne klare Vorgaben – Hauptsache billig muss sie sein. Dass automatisierte Gebäude auch effizienter sind, ist im Facility Management noch nicht angekommen.“ Dabei: Automatisierung kann noch viel mehr.
Umfragen belegen es: Als Maßnahme, Energieeffizienz im Gebäude zu realisieren, rangiert die Automatisierung vielfach noch an letzter Stelle. Für LOYTEC-Chef Hans-Jörg Schweinzer unverständlich: „Unsere Technologie wird heute dank eines überaus hohen Standardisierungsgrades genau so professionell wie ein Fenster&hellip